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Zum Wohl meiner Patienten, habe ich heute meine erste COVID-19 Impfung erhalten. ... See MoreSee Less

Zum Wohl meiner Patienten, habe ich heute meine erste COVID-19 Impfung erhalten.

Wenn Du Interesse hast und eventuell noch in die neue Klasse einsteigen willst, ruf uns an und vereinbare am besten kurzfristig einen persönlichen Gesprächstermin, damit Du Dir auch gleich unsere Schule anschauen kannst. Du erreichst uns unter der Telefonnummer 06146-7121.
Natürlich findet der Termin unter Einhaltung der aktuellen Corona Vorschriften statt.
Wir freuen uns auf Dich!😄
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Ist Fleisch ungesund? - Dinge erklärt ... See MoreSee Less

3 weeks ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

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3 weeks ago

Praxis für Homöopathie & Naturheilkunde

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༄ Sowa Rigpa, Diagnose Baum der tibetischen Medizin ... See MoreSee Less

༄ Sowa Rigpa, Diagnose Baum der tibetischen Medizin

Kardamon, (kleiner grüner, Elettaria cardamomum) = tibetisch „sug-mel, ka-ko-la“

Verwendet werden die getrockneten Früchte der kleinen Varietät mit grüner Färbung. Zum Beispiel als wärmender Tee in der kalten und feuchten Jahreszeit.

Kardamon wirkt generell erwärmend, er hilft bei allen kalten Erkrankungen. Er wirkt sehr warm, leicht und trocken.

Die Samen des grünen Kardamoms enthalten ätherische Öle, die eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben können. Vor allem soll das Gewürz den Magen den Magen beruhigen, es wirkt entkrampfend und verdauungsfördernd und kann helfen, akute Magenschmerzen und zu lindern. Wie bei vielen Heilkräutern sind die positiven Inhaltsstoffe wasserlöslich. Ein frisch zubereiteter Tee ist deshalb eine zuverlässige und schnelle Lösung. Dazu einfach zerstoßene Kardamomkapseln mit heißem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und trinken.

Außerdem bringt Kardamom den Kreislauf in Schwung, lindert Grippe- und Erkältungsbeschwerden, hilft bei Entzündungen im Hals und Rachenraum, kann Spannungskopfschmerzen mindern und sogar leicht depressiven Verstimmungen entgegenwirken. Man sagt Kardamom nämlich eine stimmungsaufhellende Wirkung nach. Kardamom-Tee vertreibt auch eine Knoblauchfahne und neutralisiert den Atem. Im arabischen Raum schwört man auf seine potenzfördernden und aphrodisierenden Eigenschaften. Kardamon soll auch beim Abnehmen unterstützen.
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Kardamon, (kleiner grüner, Elettaria cardamomum) = tibetisch „sug-mel, ka-ko-la“Verwendet werden die getrockneten Früchte der kleinen Varietät mit grüner Färbung. Zum Beispiel als wärmender Tee in der kalten und feuchten Jahreszeit. Kardamon wirkt generell erwärmend, er hilft bei allen kalten Erkrankungen. Er wirkt sehr warm, leicht und trocken.Die Samen des grünen Kardamoms enthalten ätherische Öle, die eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben können. Vor allem soll das Gewürz den Magen den Magen beruhigen, es wirkt entkrampfend und verdauungsfördernd und kann helfen, akute Magenschmerzen und zu lindern. Wie bei vielen Heilkräutern sind die positiven Inhaltsstoffe wasserlöslich. Ein frisch zubereiteter Tee ist deshalb eine zuverlässige und schnelle Lösung. Dazu einfach zerstoßene Kardamomkapseln mit heißem Wasser übergießen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und trinken.Außerdem bringt Kardamom den Kreislauf in Schwung, lindert Grippe- und Erkältungsbeschwerden, hilft bei Entzündungen im Hals und Rachenraum, kann Spannungskopfschmerzen mindern und sogar leicht depressiven Verstimmungen entgegenwirken. Man sagt Kardamom nämlich eine stimmungsaufhellende Wirkung nach. Kardamom-Tee vertreibt auch eine Knoblauchfahne und neutralisiert den Atem. Im arabischen Raum schwört man auf seine potenzfördernden und aphrodisierenden Eigenschaften. Kardamon soll auch beim Abnehmen unterstützen.

„Das Virus, das ist ein typischer Gelegenheitstäter. Es verfolgt keinen Plan, sondern ergreift jede Gelegenheit, die wir ihm bieten,“ so RKI-Chef Wieler bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Spahn heute zur Corona-Lage. Die Zahl der Neuinfektionen sinkt, ein positiver Trend deutet sich an, doch das reicht noch nicht. Deshalb gilt weiterhin: ... See MoreSee Less

Integrative Medizin arbeitet fachübergreifend für deine Gesundheit ... See MoreSee Less

Die Wirkung der Farben

"Die Erfahrung lehrt uns, dass die einzelnen Farben besondere Gemütsstimmungen befördern."
- Goethe

Farben lösen Stimmungen und Emotionen aus. Kalte Farben wie beispielsweise Blau wirken beruhigend, warme Farben wie Rot, Gelb und Orange anregend.

Die Bedeutung der Farben zu erforschen, hilft nicht nur, sich selbst besser kennenzulernen. Wir können uns durch die Beschäftigung mit Farben in der dunklen Jahreszeit und einsamen Lockdown Abenden positiv beeinflussen anstatt in Echtzeit die Nachrichten zu verfolgen und uns in Sorgen zu ergehen. Nehmen Sie sich Zeit für Farben, erlauben Sie sich die positiven Wirkungen in Körper und Geist zu spüren. Zeichnen ist beruhigend, trainiert die Achtsamkeit und erweitert unsere Grenzen.

Farbpsychologie: Welche Farbe steht für was?

Farbpsychologie Gelb

Gelb ist die Farbe der Sonne. Sie strahlt besonders intensiv und auffällig. Gelb steht für Wärme und gute Laune (denken Sie nur an Smileys!), Entfaltung, Freiheitsstreben, Neugier, Spontanität, Offenheit, Erwartung, Kreativität und Heiterkeit. Gelb ist ideal gegen depressive Verstimmungen und kann sogar die Konzentrationsfähigkeit steigern. Als besonders lebhafte Farbe gilt sie als lustig, verspielt und heiter. In Japan dagegen steht Gelb für Mut.

Typische Redewendungen zu Gelb:

„Das Gelbe vom Ei“

Farbpsychologie Orange

Orange steht für Jugend, Energie und Lebensfreude. Die Farbe wirkt noch wärmer als Gelb und steht für Abenteuerlust, Optimismus und Geselligkeit. Sie hilft gegen Appetitlosigkeit oder Depressionen. Orange ist zugleich eine extravagante Farbe. Sie wird häufig von extrovertieren Menschen in der Kleidung getragen. Aber auch Warnwesten sind orange, weil sie besonders auffallen. Zugleich steht die Farbe für den Herbst und die Erntezeit. Also einerseits eine Zeit der Fülle ohne Mangel (an Lebensmitteln). Gleichzeitig kündigt das Orange des Herbstlaubes den nahenden Winter an.

Farbpsychologie Rot

Rot ist eine der stärksten Signal- und Warnfarben. Sie steht für Selbstbewusstsein, Stärke, Vitalität, Aktivität, Dynamik, Leidenschaft und Erotik. Studien haben ergeben, dass Frauen in einem roten Kleid auf Männer besonders attraktiv und anziehend wirken. Es ist die Farbe des Lebens und der Liebe, aber auch die der Rivalität, des Zorns und der Aggression („Ein Mensch sieht Rot“). Blut ist rot. Entsprechend erinnert die Farbe an Gefahr und Krieg, an Leid und Strafen. Nicht zufällig sind viele Verbotsschilder rot. Die Farbe alarmiert uns.

Typische Redewendungen zu Rot:

„Vor Wut Rot sehen“
„Vor Scham rot werden“
„Den roten Faden behalten“
„Jemandem den roten Teppich ausrollen“

Farbpsychologie Rosa

Rosa ist ein typischer Pastellton. Er verbindet die Kraft und Liebe im Rot mit der Unschuld im Weiß. Entsprechend steht die Farbe (anders als das kräftigere Pink) für puderige Zartheit, für Zärtlichkeit, Sensibilität, Feinheit und Weiblichkeit. Es ist eine typische Mädchen- und Babyfarbe. Entsprechend gilt sie als besonders unschuldig und rein. Teilweise auch als naiv. Was sich in mancher Redewendung spiegelt.

Typische Redewendungen zu Rosa:

„Auf rosa Wolken schweben“
„Etwas durch eine rosarote Brille betrachten“

Farbpsychologie Pink

Pink ist deutlich kräftiger und ausdrucksstärker als Rosa. Es steht dafür eher für Faszination, Lebensfreude, Hingabe. Aber auch für Romantik, Extraversion und den Wunsch, aufzufallen.

Farbpsychologie Violett

Violett war früher dem Adel und hochgestellten Klerikern vorbehalten. Es symbolisiert daher Macht und Magie. Die Farbe ist eine der widersprüchlichsten in der Farbpsychologie. Einerseits ist Violett Ausdruck von hohem Anspruch, mentaler Autonomie und Souveränität, weshalb die Farbe oft im Zusammenhang von Religion, Sexualität oder Luxus verwendet wird. Sie steht aber auch für Mystizismus, Fantasie und Nostalgie. Teilweise wird sie mit Eitelkeit und Ehrgeiz assoziiert. Auf die meisten Menschen wirkt Violett beruhigend bis konzentrationsfördernd.

Farbpsychologie Blau

Blau ist die Farbe des Meeres und Himmels. Sie symbolisiert Tiefe (Ozean) ebenso wie Weite (Horizont), innere Ruhe ebenso wie Harmonie, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit. Blau steht für Wohlbehagen und Wahrheit, Seriosität, Ehrlichkeit und Kreativität. Es ist die beliebteste Farbe weltweit – bei Männern und Frauen. Weil sie viele mit Treue, Zuverlässigkeit, Empathie und Vertrauen assoziieren, wird sie besonders oft im Marketing und Logos von Firmen eingesetzt. Allerdings kann Blau kühl und distanziert wirken.

Typische Redewendungen zu Blau:

„Jemandem das Blaue vom Himmel versprechen“
„Blaumachen“
„Blau sein“

Farbpsychologie Türkis

Türkis steht in der Farbpsychologie für Klarheit (der Gedanken) und Freundlichkeit. Wie Blau symbolisiert die Farbe Offenheit und Seriosität. Zugleich steht sie für emotionale Balance und jemanden, der im Gleichgewicht ist und das Leben genießt. In der Farbe mischt sich die Harmonie des Blaus, das Wachstum des Grüns oder die Energie des Gelbs. Türkis ist eine besonders „geistreiche“ Farbe, die Ideen beflügeln und Konzentration stärken kann. Sie strahlt positive Energie aus, ohne aufdringlich zu werden. Sie bleibt sanft und behält zugleich die Kontrolle.

Farbpsychologie Grün

Grün ist die Farbe der Natur: Saftiges Gras und frische Blätter sind grün. Die Farbe ist daher ein Symbol für das Leben selbst, für Natürlichkeit, Fruchtbarkeit, Hoffnung und Harmonie. Im Marketing wird Grün gerne als Zeichen für Frische und Gesundheit eingesetzt. Auch ausgeprägtes Umweltbewusstsein spiegelt sich im Grün. Ebenso Ausdauer, Autorität und Autonomie. Persönlich steht die Farbe für Selbstachtung und einen hohen Geltungsanspruch oder Würde. Sie vereint die Freude im Gelb mit der Ruhe im Blau. Die Farbe entspannt und beruhigt uns. Viele Menschen assoziieren mit Grün Wohlstand, Freiheit und Sicherheit: Notausgänge werden mit grünen Schildern angezeigt. Grüne Ampeln wiederum signalisieren uns freie und sichere Fahrt. In der Farbe stecken allerdings auch negative Symbole: Neid ebenso wie Gift („Giftgrün“).

Typische Redewendungen zu Grün:

„Grün vor Neid sein“
„Noch grün hinter den Ohren sein“
„Auf keinen grünen Zweig kommen“
„Dasselbe in Grün“

Farbpsychologie Braun

Braun ist die Farbe der Erde und des Holzes. Entsprechend symbolisiert Braun Bodenständigkeit, Stabilität, Wärme, Sicherheit und Geborgenheit. Holzgetäfelte Räume wirken auf uns sofort behaglich und beruhigend. Obwohl die Farbe zu den dunklen Tönen zählt, strahlt sie Genuss, Gemütlichkeit, Sanftmut und Sinnlichkeit aus. Es ist allerdings eine weitere ambivalente Farbe. Sie wird ebenso mit Bequemlichkeit und Einfallslosigkeit assoziiert. Nicht selten gilt sie als altmodisch und langweilig. Verdorbenes wird braun. Ebenso Verdautes. Braun steht deshalb auch für Schmutz oder Schlechtes. In Deutschland werden damit zudem Nazis assoziiert. Braun zählt daher zu den unbeliebtesten Farben.

Farbpsychologie Weiß

Weiß ist die Farbe der Reinheit und Unschuld. Sie ist ein starkes Symbol für Wahrheit, Sauberkeit, Frieden, Vollkommenheit und Perfektion. Nichts strahlt heller als weißes Licht. Daher wird die Farbe oft auch mit dem Göttlichen assoziiert. Die Farbe steht zugleich für einen Neuanfang: Schnee ist weiß, Milch (die Babys trinken) ebenfalls. Wegen ihrer Reinheit und Makellosigkeit wird Weiß von Ärzten im Krankenhaus genauso genutzt wie von Profiköchen in der Küche. Sie zeigt an: Alles sauber und steril!

Typische Redewendungen zu Weiß:

„Wie ein weißes, unbeschriebenes Blatt“
„Eine weiße Weste haben“
„Etwas schwarz auf weiß haben“
„Ein weißer Fleck auf der Landkarte“

Farbpsychologie Schwarz

Schwarz steht für die Nacht und Dunkelheit. Sie ist – zumindest hierzulande – ein Symbol für Trauer und Tod. Aber auch für das Ungewisse, Geheimnisvolle und Bedrohliche. Schwarze Katzen zum Beispiel symbolisieren baldiges Pech. Es ist eine der kräftigsten Farben überhaupt. Von ihr geht daher nicht nur Macht aus – sie signalisiert diese auch: Hohe Würdenträger und Staatsleute tragen oft Schwarz und fahren in schwarzen Limousinen vor. Daher kann Schwarz auch Unnahbarkeit, Eleganz und Würde ausstrahlen.

Typische Redewendungen zu Schwarz:

„Schwarz sehen“
„Schwarz wie die Nacht“
„Das schwarze Schaf sein“

Farbpsychologie Grau

Nichts symbolisiert Neutralität und Nüchternheit so sehr wie Grau. Es ist die Farbe des Alters. Aber auch die Farbe maximaler Zurückhaltung oder gar Tristesse. Grau ist unauffällig, gleichgültig, distanziert. Sie wird von vielen mit Einsamkeit, Sorgen oder Trauer assoziiert. Gleichzeitig kann schlichtes Grau Eleganz, Understatement und Bescheidenheit ausdrücken. Daher gilt die Farbe auch als Zeichen für einen seriösen und gefestigten Menschen.

Typische Redewendungen zu Grau:

„Alltagsgrau“
„Eine graue Maus sein“
„Sich graue Haare wachsen lassen“
„Alles grau in grau malen“

Viel Spaß beim Forschen*

Ihr Heilpraktiker

Florian Bruckmann
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Die Wirkung der FarbenDie Erfahrung lehrt uns, dass die einzelnen Farben besondere Gemütsstimmungen befördern. - GoetheFarben lösen Stimmungen und Emotionen aus. Kalte Farben wie beispielsweise Blau wirken beruhigend, warme Farben wie Rot, Gelb und Orange anregend.Die Bedeutung der Farben zu erforschen, hilft nicht nur, sich selbst besser kennenzulernen. Wir können uns durch die Beschäftigung mit Farben in der dunklen Jahreszeit und einsamen Lockdown Abenden positiv beeinflussen anstatt in Echtzeit die Nachrichten zu verfolgen und uns in Sorgen zu ergehen. Nehmen Sie sich Zeit für Farben, erlauben Sie sich die positiven Wirkungen in Körper und Geist zu spüren. Zeichnen ist beruhigend, trainiert die Achtsamkeit und erweitert unsere Grenzen.Farbpsychologie: Welche Farbe steht für was?Farbpsychologie GelbGelb ist die Farbe der Sonne. Sie strahlt besonders intensiv und auffällig. Gelb steht für Wärme und gute Laune (denken Sie nur an Smileys!), Entfaltung, Freiheitsstreben, Neugier, Spontanität, Offenheit, Erwartung, Kreativität und Heiterkeit. Gelb ist ideal gegen depressive Verstimmungen und kann sogar die Konzentrationsfähigkeit steigern. Als besonders lebhafte Farbe gilt sie als lustig, verspielt und heiter. In Japan dagegen steht Gelb für Mut.Typische Redewendungen zu Gelb:„Das Gelbe vom Ei“ Farbpsychologie OrangeOrange steht für Jugend, Energie und Lebensfreude. Die Farbe wirkt noch wärmer als Gelb und steht für Abenteuerlust, Optimismus und Geselligkeit. Sie hilft gegen Appetitlosigkeit oder Depressionen. Orange ist zugleich eine extravagante Farbe. Sie wird häufig von extrovertieren Menschen in der Kleidung getragen. Aber auch Warnwesten sind orange, weil sie besonders auffallen. Zugleich steht die Farbe für den Herbst und die Erntezeit. Also einerseits eine Zeit der Fülle ohne Mangel (an Lebensmitteln). Gleichzeitig kündigt das Orange des Herbstlaubes den nahenden Winter an.Farbpsychologie RotRot ist eine der stärksten Signal- und Warnfarben. Sie steht für Selbstbewusstsein, Stärke, Vitalität, Aktivität, Dynamik, Leidenschaft und Erotik. Studien haben ergeben, dass Frauen in einem roten Kleid auf Männer besonders attraktiv und anziehend wirken. Es ist die Farbe des Lebens und der Liebe, aber auch die der Rivalität, des Zorns und der Aggression („Ein Mensch sieht Rot“). Blut ist rot. Entsprechend erinnert die Farbe an Gefahr und Krieg, an Leid und Strafen. Nicht zufällig sind viele Verbotsschilder rot. Die Farbe alarmiert uns.Typische Redewendungen zu Rot:„Vor Wut Rot sehen“„Vor Scham rot werden“„Den roten Faden behalten“„Jemandem den roten Teppich ausrollen“Farbpsychologie RosaRosa ist ein typischer Pastellton. Er verbindet die Kraft und Liebe im Rot mit der Unschuld im Weiß. Entsprechend steht die Farbe (anders als das kräftigere Pink) für puderige Zartheit, für Zärtlichkeit, Sensibilität, Feinheit und Weiblichkeit. Es ist eine typische Mädchen- und Babyfarbe. Entsprechend gilt sie als besonders unschuldig und rein. Teilweise auch als naiv. Was sich in mancher Redewendung spiegelt.Typische Redewendungen zu Rosa:„Auf rosa Wolken schweben“„Etwas durch eine rosarote Brille betrachten“Farbpsychologie PinkPink ist deutlich kräftiger und ausdrucksstärker als Rosa. Es steht dafür eher für Faszination, Lebensfreude, Hingabe. Aber auch für Romantik, Extraversion und den Wunsch, aufzufallen.Farbpsychologie ViolettViolett war früher dem Adel und hochgestellten Klerikern vorbehalten. Es symbolisiert daher Macht und Magie. Die Farbe ist eine der widersprüchlichsten in der Farbpsychologie. Einerseits ist Violett Ausdruck von hohem Anspruch, mentaler Autonomie und Souveränität, weshalb die Farbe oft im Zusammenhang von Religion, Sexualität oder Luxus verwendet wird. Sie steht aber auch für Mystizismus, Fantasie und Nostalgie. Teilweise wird sie mit Eitelkeit und Ehrgeiz assoziiert. Auf die meisten Menschen wirkt Violett beruhigend bis konzentrationsfördernd.Farbpsychologie BlauBlau ist die Farbe des Meeres und Himmels. Sie symbolisiert Tiefe (Ozean) ebenso wie Weite (Horizont), innere Ruhe ebenso wie Harmonie, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit. Blau steht für Wohlbehagen und Wahrheit, Seriosität, Ehrlichkeit und Kreativität. Es ist die beliebteste Farbe weltweit – bei Männern und Frauen. Weil sie viele mit Treue, Zuverlässigkeit, Empathie und Vertrauen assoziieren, wird sie besonders oft im Marketing und Logos von Firmen eingesetzt. Allerdings kann Blau kühl und distanziert wirken.Typische Redewendungen zu Blau:„Jemandem das Blaue vom Himmel versprechen“„Blaumachen“„Blau sein“Farbpsychologie TürkisTürkis steht in der Farbpsychologie für Klarheit (der Gedanken) und Freundlichkeit. Wie Blau symbolisiert die Farbe Offenheit und Seriosität. Zugleich steht sie für emotionale Balance und jemanden, der im Gleichgewicht ist und das Leben genießt. In der Farbe mischt sich die Harmonie des Blaus, das Wachstum des Grüns oder die Energie des Gelbs. Türkis ist eine besonders „geistreiche“ Farbe, die Ideen beflügeln und Konzentration stärken kann. Sie strahlt positive Energie aus, ohne aufdringlich zu werden. Sie bleibt sanft und behält zugleich die Kontrolle.Farbpsychologie GrünGrün ist die Farbe der Natur: Saftiges Gras und frische Blätter sind grün. Die Farbe ist daher ein Symbol für das Leben selbst, für Natürlichkeit, Fruchtbarkeit, Hoffnung und Harmonie. Im Marketing wird Grün gerne als Zeichen für Frische und Gesundheit eingesetzt. Auch ausgeprägtes Umweltbewusstsein spiegelt sich im Grün. Ebenso Ausdauer, Autorität und Autonomie. Persönlich steht die Farbe für Selbstachtung und einen hohen Geltungsanspruch oder Würde. Sie vereint die Freude im Gelb mit der Ruhe im Blau. Die Farbe entspannt und beruhigt uns. Viele Menschen assoziieren mit Grün Wohlstand, Freiheit und Sicherheit: Notausgänge werden mit grünen Schildern angezeigt. Grüne Ampeln wiederum signalisieren uns freie und sichere Fahrt. In der Farbe stecken allerdings auch negative Symbole: Neid ebenso wie Gift („Giftgrün“).Typische Redewendungen zu Grün:„Grün vor Neid sein“„Noch grün hinter den Ohren sein“„Auf keinen grünen Zweig kommen“„Dasselbe in Grün“Farbpsychologie BraunBraun ist die Farbe der Erde und des Holzes. Entsprechend symbolisiert Braun Bodenständigkeit, Stabilität, Wärme, Sicherheit und Geborgenheit. Holzgetäfelte Räume wirken auf uns sofort behaglich und beruhigend. Obwohl die Farbe zu den dunklen Tönen zählt, strahlt sie Genuss, Gemütlichkeit, Sanftmut und Sinnlichkeit aus. Es ist allerdings eine weitere ambivalente Farbe. Sie wird ebenso mit Bequemlichkeit und Einfallslosigkeit assoziiert. Nicht selten gilt sie als altmodisch und langweilig. Verdorbenes wird braun. Ebenso Verdautes. Braun steht deshalb auch für Schmutz oder Schlechtes. In Deutschland werden damit zudem Nazis assoziiert. Braun zählt daher zu den unbeliebtesten Farben.Farbpsychologie WeißWeiß ist die Farbe der Reinheit und Unschuld. Sie ist ein starkes Symbol für Wahrheit, Sauberkeit, Frieden, Vollkommenheit und Perfektion. Nichts strahlt heller als weißes Licht. Daher wird die Farbe oft auch mit dem Göttlichen assoziiert. Die Farbe steht zugleich für einen Neuanfang: Schnee ist weiß, Milch (die Babys trinken) ebenfalls. Wegen ihrer Reinheit und Makellosigkeit wird Weiß von Ärzten im Krankenhaus genauso genutzt wie von Profiköchen in der Küche. Sie zeigt an: Alles sauber und steril!Typische Redewendungen zu Weiß:„Wie ein weißes, unbeschriebenes Blatt“„Eine weiße Weste haben“„Etwas schwarz auf weiß haben“„Ein weißer Fleck auf der Landkarte“Farbpsychologie SchwarzSchwarz steht für die Nacht und Dunkelheit. Sie ist – zumindest hierzulande – ein Symbol für Trauer und Tod. Aber auch für das Ungewisse, Geheimnisvolle und Bedrohliche. Schwarze Katzen zum Beispiel symbolisieren baldiges Pech. Es ist eine der kräftigsten Farben überhaupt. Von ihr geht daher nicht nur Macht aus – sie signalisiert diese auch: Hohe Würdenträger und Staatsleute tragen oft Schwarz und fahren in schwarzen Limousinen vor. Daher kann Schwarz auch Unnahbarkeit, Eleganz und Würde ausstrahlen.Typische Redewendungen zu Schwarz:„Schwarz sehen“„Schwarz wie die Nacht“„Das schwarze Schaf sein“Farbpsychologie GrauNichts symbolisiert Neutralität und Nüchternheit so sehr wie Grau. Es ist die Farbe des Alters. Aber auch die Farbe maximaler Zurückhaltung oder gar Tristesse. Grau ist unauffällig, gleichgültig, distanziert. Sie wird von vielen mit Einsamkeit, Sorgen oder Trauer assoziiert. Gleichzeitig kann schlichtes Grau Eleganz, Understatement und Bescheidenheit ausdrücken. Daher gilt die Farbe auch als Zeichen für einen seriösen und gefestigten Menschen.Typische Redewendungen zu Grau:„Alltagsgrau“„Eine graue Maus sein“„Sich graue Haare wachsen lassen“„Alles grau in grau malen“Viel Spaß beim Forschen*Ihr HeilpraktikerFlorian Bruckmann

Kürbiskerne enthalten reichlich die Aminosäure Tryptophan, welche sich positiv auf die Stimmung und das Schlafverhalten auswirkt.
Zudem stärken sie das Immunsystem, bedingt durch den hohen Anteil an Zink. Doch nicht nur Zink ist in hohem Maße enthalten, auch Magnesium und Vitamin E bewirken einiges. Kürbiskerne stärken somit z.B. die Blase und die Prostata.
Die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren können außerdem Bluthochdruck vorbeugen und somit das Herzinfarktrisiko senken.
Ihr könnt Kürbiskerne einfach in euren Alltag einbauen, ob als Snack zwischendurch, über den Salat oder über andere Gerichte.
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Das neue Jahr, in dem so Vieles anders ist, als wir es gewohnt sind, lässt einen die eigenen Gedanken vielleicht auch im beruflichem Sinn neu ausrichten. Wenn Du einfach mal auf unserer Homepage spazieren gehst, lernst Du eine ausgezeichnete, dreijährige Vollzeit-Heilpraktikerschule kennen. Unsere Schule bildet seit über vierzig Jahren sehr kompetente Heilpraktiker aus und untersteht dem „Fachverband Deutscher Heilpraktiker“. Vielleicht möchtest Du Heilpraktiker/-in werden? Deutschland braucht mehr gut ausgebildete Heilpraktiker zum Wohle der vielen Patienten, die zunehmend auch naturheilkundlich behandelt werden wollen. Wir laden Dich hiermit herzlich zu einem unverbindlichen, individuellen Infogespräch in unsere Schule ein, natürlich unter Einhaltung aller aktuellen Coronavorschriften. So kannst Du unsere Schule und uns kennenlernen. Ruf gerne wegen eines persönlichen Termins an, wir freuen uns auf Dich! 👍🏼
Telefonnummer: 06146-7121 Natürlich können wir Dir auch Infomaterial schicken.

heilpraktikerschule-hessen.de
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guten Rutsch allerseits 🌸✨ ... See MoreSee Less

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danke gleichfalls 🍄🌺

Frohe Feiertage 🎄 ... See MoreSee Less

Frohe Feiertage 🎄

Frohe Wintersonnenwende ☀️

- ab heute werden die Tage wieder länger.
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Frohe Wintersonnenwende ☀️- ab heute werden die Tage wieder länger.

Wenn wir uns öffnen und zuversichtlich sind, gibt es einen Weg. Wenn wir sagen, es ist für mich nicht möglich, ist der Weg blockiert. Wenn wir uns mit Vertrauen öffnen und sagen, es ist möglich, erschaffen wir energetisch unendliche Möglichkeiten und der Weg ist frei.
TWRWhen we open and are confident there is a way. When we say it is not possible for me, the way is blocked. With trust, when we open and say it is possible, we energetically create infinite possibilities and the way is clear.
TWR
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Wenn wir uns öffnen und zuversichtlich sind, gibt es einen Weg. Wenn wir sagen, es ist für mich nicht möglich, ist der Weg blockiert. Wenn wir uns mit Vertrauen öffnen und sagen, es ist möglich, erschaffen wir energetisch unendliche Möglichkeiten und der Weg ist frei.TWR

Rund 2.600 Menschen haben sich in Deutschland im vergangenen Jahr neu mit HIV infiziert. Tendenz: sinkend. Dank guter Medikamente können viele Betroffene ihr Leben gestalten wie andere auch. Wird HIV rechtzeitig festgestellt und behandelt, ist Aids vermeidbar. Trotzdem bleiben Aufklärung, Prävention und der unvoreingenommene Umgang mit HIV-Infizierten wichtig, nicht nur heute am Welt-Aids-Tag. www.welt-aids-tag.de ... See MoreSee Less

Wechselduschen sind gesund und machen Spaß

– wenn man sich überwindet und vom kalten Nass nicht abschrecken lässt. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den traditionellen Kneipp-Anwendungen: kalt-warme Reize des Wassers verengen und weiten die Blutgefäße.

Das abwechselnde Weiten und Verengen der Blutgefäße hat verschiedene Auswirkungen auf den Körper: Wechselduschen wirken positiv auf Immunsystem, Stoffwechsel, Kreislauf, Wärmeregulierung, das Herz und (nicht zu vergessen) unsere Laune.

Wechselduschen beginnt mit der angenehm warmen bis heißen Dusche. Dann kommt der Teil, bei dem wir unseren inneren Schweinehund überwinden müssen. Das Wasser nun auf kühl bis kalt stellen, am besten auf Strahl umstellen, und mit den Füßen beginnen: Am rechten Fuß außen anfangen (die am weitesten entfernteste Stelle vom Herz) und dann rechts außen bis zur Hüfte abduschen. Danach von dort auf die Innenseite des Oberschenkels wechseln und wieder zurück zum Fuß strahlen. Anschließend am linken Bein entsprechend durchführen.

Wenn wir dann so richtig munter werden, kommen unsere Arme dran: Am rechten Handrücken beginnen und bis zur Schulter strahlen und an der Achsel am Innenarm entlang wieder bis zur Handfläche kühlen. Was das Duscherlebnis unterstützt ist Ächzen, Stöhnen und lauthalsiges Singen (kein Scherz) – damit fühlen wir uns dann auch bereit für die zweite Runde.
Wechselduschen – wie oft?

In der Regel machen wir Wechselduschen zweimal. Die Wechseldusche endet mit kaltem Wasser, also: warm/kalt, warm/kalt. Der Abschluss mit kaltem Wasser sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße wieder verengen. Wichtig: Danach für schnelle Wiedererwärmung sorgen.

Quelle: Kneipp GmbH
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Wechselduschen sind gesund und machen Spaß – wenn man sich überwindet und vom kalten Nass nicht abschrecken lässt. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den traditionellen Kneipp-Anwendungen: kalt-warme Reize des Wassers verengen und weiten die Blutgefäße.Das abwechselnde Weiten und Verengen der Blutgefäße hat verschiedene Auswirkungen auf den Körper: Wechselduschen wirken positiv auf Immunsystem, Stoffwechsel, Kreislauf, Wärmeregulierung, das Herz und (nicht zu vergessen) unsere Laune.Wechselduschen beginnt mit der angenehm warmen bis heißen Dusche. Dann kommt der Teil, bei dem wir unseren inneren Schweinehund überwinden müssen. Das Wasser nun auf kühl bis kalt stellen, am besten auf Strahl umstellen, und mit den Füßen beginnen: Am rechten Fuß außen anfangen (die am weitesten entfernteste Stelle vom Herz) und dann rechts außen bis zur Hüfte abduschen. Danach von dort auf die Innenseite des Oberschenkels wechseln und wieder zurück zum Fuß strahlen. Anschließend am linken Bein entsprechend durchführen.Wenn wir dann so richtig munter werden, kommen unsere Arme dran: Am rechten Handrücken beginnen und bis zur Schulter strahlen und an der Achsel am Innenarm entlang wieder bis zur Handfläche kühlen. Was das Duscherlebnis unterstützt ist Ächzen, Stöhnen und lauthalsiges Singen (kein Scherz) – damit fühlen wir uns dann auch bereit für die zweite Runde.Wechselduschen – wie oft?In der Regel machen wir Wechselduschen zweimal. Die Wechseldusche endet mit kaltem Wasser, also: warm/kalt, warm/kalt. Der Abschluss mit kaltem Wasser sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße wieder verengen. Wichtig: Danach für schnelle Wiedererwärmung sorgen.Quelle: Kneipp GmbH

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Kommt auf die Uhrzeit an 🙈....Um 5:30 Uhr ist es etwas unangenehm 😂😂

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