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Ein traditionelles Hausmittel aus den Alpen. Gut für den Bewegungsapparat, gegen Muskel- und Gelenkschmerzen, Rheumatismus, Muskelkater und Ekzeme der Haut: Murmeltiersalbe

Man kann sich eine fertige Salbe kaufen, oder sie wie folgt selbst herstellen:

Rezept:
6g Bienenwachs
50ml reines Murmeltieröl
50ml reines Olivenöl
0,5ml reines Zirbenöl

Zuerst in einem heissen Wasserbad das Bienenwachs schmelzen. Dann Murmeltier- und Olivenöl langsam einrühren. Die Mischung soll nicht kochen. Solange rühren bis die Konsistenz etwas dickflüssiger wird. Das ganze ein wenig abkühlen lassen, dann das Zirbenöl hinzugeben und abgedeckt auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

Die Murmeltiersalbe ist so ein gutes Jahr lang haltbar. Morgens und abends die gewünschten Stellen damit einreiben. Murmeltiersalbe sollte man nicht länger als 3 Wochen durchgehend anwenden. Dann sollte man 1 Woche damit pausieren.

Murmeltiersalben sind im Alpenraum weit verbreitet und werden in der Volksmedizin seit Jahrhunderten eingesetzt.

>>>Im Murmeltieröl steckt eine einzigartige Kraft. Natürliche kortisonverwandte Substanzen*. Als Schutzmechanismus – über die Jahrtausende erworben – speichert das Murmeltier diesen Wirkstoff in seinem Fett. Nach heutigem Wissen in dieser Konzentration als einzige Tierart weltweit. <<< Infos zur Herkunft des Murmeli Öls: www.bano.at/de/produktion/detail/murmeltieroel.html

Man sollte sich überlegen, ob man ein tierisches Produkt wie dieses anwenden möchte. Menschen mit chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparats sind häufig auf die orale Therapie mit NSAR wie Ibuprofen, Diclofenac oder Novaminsulfon angewiesen. Diese Schmerzmittel, die auch entzündungshemmend wirken, belasten aber häufig den Verdauungstrakt sowie Leber und Nieren. Außerdem belasten die Metabolite dieser Medikamente unsere Gewässer, sind CO2 intensiv und Umweltbelastend in der Herstellung und werden außerdem häufig mit Tierversuchen validiert. Hier kann ein solches Naturprodukt ganz klar punkten. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

(*Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung, 128, Nr. 38/88, Forschungsbericht Hildebert Wagner und Dieter Nusser, Institut für Pharmazeutische Biologie der Universität München)

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KLASSISCHE HOMÖOPATHIE – Was ist das?

Die Klassische Homöopathie zeichnet sich durch mehrere, wesentliche Prinzipien aus. Sie ist die alte, ursprüngliche Schule der Homöopathie, folgt den Lehren Hahnemanns und seiner Schüler und greift dabei auf einen über 200 jährigen Erfahrungsschatz zurück.

Das therapeutische Leitprinzip der Homöopathen lautet „similia similibus currentur – Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Das bedeutet: Eine Krankheit wird mit einem Arzneimittel behandelt, das ähnliche Symptome bei einem Gesunden erzeugen kann.

Am Anfang von Hahnemanns homöopathischer Forschung stand die Arzneimittelprüfung am Gesunden. In seinem ersten berühmt gewordenen Selbstversuch nahm Hahnemann als Gesunder Chinarinde ein. Er beobachtete und dokumentierte dann akribisch seine Reaktion auf die Einnahme dieses Mittels. Dabei stellte er fest, dass er Symptome der Wechselfieberkrankheit (Malaria) entwickelte, gegen die zu seiner Zeit Chinarinde als Arznei eingesetzt wurde. In der Folge begann Hahnemann weitere Stoffe zu prüfen. Bei Arzneimittelprüfungen nehmen also gesunde Probanden eine Substanz in geringen Dosen ein und beobachten, wie sie darauf reagieren. Alle körperlichen und psychischen Veränderungen oder Reaktionen werden als Prüfungssymptome notiert und systematisch dokumentiert. So entstehen die homöopathischen „Arzneimittellehren“ als umfassende Sammlungen der Wirkungsweise homöopathischer Arzneimittel.

Mehr auf meiner Webseite:

florian-bruckmann.de/klassische-homoeopathie

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KLASSISCHE HOMÖOPATHIE – Was ist das?Die Klassische Homöopathie zeichnet sich durch mehrere, wesentliche Prinzipien aus. Sie ist die alte, ursprüngliche Schule der Homöopathie, folgt den Lehren Hahnemanns und seiner Schüler und greift dabei auf einen über 200 jährigen Erfahrungsschatz zurück.Das therapeutische Leitprinzip der Homöopathen lautet „similia similibus currentur – Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Das bedeutet: Eine Krankheit wird mit einem Arzneimittel behandelt, das ähnliche Symptome bei einem Gesunden erzeugen kann.Am Anfang von Hahnemanns homöopathischer Forschung stand die Arzneimittelprüfung am Gesunden. In seinem ersten berühmt gewordenen Selbstversuch nahm Hahnemann als Gesunder Chinarinde ein. Er beobachtete und dokumentierte dann akribisch seine Reaktion auf die Einnahme dieses Mittels. Dabei stellte er fest, dass er Symptome der Wechselfieberkrankheit (Malaria) entwickelte, gegen die zu seiner Zeit Chinarinde als Arznei eingesetzt wurde. In der Folge begann Hahnemann weitere Stoffe zu prüfen. Bei Arzneimittelprüfungen nehmen also gesunde Probanden eine Substanz in geringen Dosen ein und beobachten, wie sie darauf reagieren. Alle körperlichen und psychischen Veränderungen oder Reaktionen werden als Prüfungssymptome notiert und systematisch dokumentiert. So entstehen die homöopathischen „Arzneimittellehren“ als umfassende Sammlungen der Wirkungsweise homöopathischer Arzneimittel.Mehr auf meiner Webseite:https://florian-bruckmann.de/klassische-homoeopathie#heilpraktiker #hofheim #maintaunuskreis #klassischehomöopathie #homoepathie

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Vor zwei Tagen: Mein Kater hatte sich den Fußballen aufgerissen und starke Schmerzen. Ärztin spritzte Antibiotikum und verordnete weitere Antibiotika zum Einnehmen, die ich ihm nicht gegeben habe. Stattdessen Calendula C200/1000 und eine Gabe Hypericum C 30. Einen Tag später läuft er wieder normal, ist schmerzfrei, die Wunde verheilt. Samuel Hahnemann - mein hero!

Miasmatische Homöopathie

Hahnemann stellte nach jahrelangen praktischen Erfahrungen fest, dass viele chronische Erkrankungen rein konstitutionell nicht zu heilen waren und das hier eine Krankheit „unter der Krankheit“ aktiv war. Diese tiefere Krankheit nannte er Miasma und entwickelte eine Methode zur Behandlung chronischer Krankheiten. 1828 veröffentlichte er seine Erkenntnisse in dem 5-bändigen Werk „Die chronischen Krankheiten“. Seit dieser Zeit haben etliche Homöopathen diese Einsichten weiter erforscht und vertieft.

„Miasma“ bedeutet Makel und damit sind vielschichtige ererbte oder erworbene Belastungen der Lebenskraft gemeint, die im Körper zum Erscheinen von entsprechenden, andauernden oder wiederkehrenden Krankheiten und Symptomen führen. Auf psychischer Ebene entspricht das vielschichtigen, belastenden Glaubenssätzen, Gefühlen oder ungelösten Konflikten die eine chronische Krankheit unterhalten.

Mehr infos auf meiner Webseite:

florian-bruckmann.de/miasmatische-homoeopathie

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Miasmatische Homöopathie Hahnemann stellte nach jahrelangen praktischen Erfahrungen fest, dass viele chronische Erkrankungen rein konstitutionell nicht zu heilen waren und das hier eine Krankheit „unter der Krankheit“ aktiv war. Diese tiefere Krankheit nannte er Miasma und entwickelte eine Methode zur Behandlung chronischer Krankheiten. 1828 veröffentlichte er seine Erkenntnisse in dem 5-bändigen Werk „Die chronischen Krankheiten“. Seit dieser Zeit haben etliche Homöopathen diese Einsichten weiter erforscht und vertieft.„Miasma“ bedeutet Makel und damit sind vielschichtige ererbte oder erworbene Belastungen der Lebenskraft gemeint, die im Körper zum Erscheinen von entsprechenden, andauernden oder wiederkehrenden Krankheiten und Symptomen führen. Auf psychischer Ebene entspricht das vielschichtigen, belastenden Glaubenssätzen, Gefühlen oder ungelösten Konflikten die eine chronische Krankheit unterhalten.Mehr infos auf meiner Webseite:https://florian-bruckmann.de/miasmatische-homoeopathie#heilpraktiker#Homöopathie#miasma#maintaunuskreis#hofheim

Fotos von HARTMANN Deutschlands Beitrag ... See MoreSee Less

Seit über 40 Jahren sind wir in Hochheim und nun seit einem Jahr in den neuen Räumlichkeiten, in denen wir uns sehr wohlfühlen. 😇
Kommt doch mal vorbei. Wir laden Euch ein zu einem unverbindlichen Infogespräch. Gerne könnt Ihr auch an einem Probeunterricht teilnehmen. Wir haben spannende Unterrichtsfächer medizinischer Naturwissenschaften und naturheilkundlicher Therapien. 😊
Lernt das Schul- und Dozententeam kennen! Wir freuen uns auf Euren Anruf zur Terminvereinbarung! 📞
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„Wenn wir keine Wärme empfangen, sollten wir unbedingt Wärme verbreiten. So kommt sie in unsere Welt.“

*FB
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„Wenn wir keine Wärme empfangen, sollten wir unbedingt Wärme verbreiten. So kommt sie in unsere Welt.“*FB

“ Dr. Hahnemann besaß einen genialen Geist und entwickelte mit der Homöopathie eine Methode, in der es keine Begrenzung gibt, um das menschliche Leben zu retten. Ich verneige mich in Ehrfurcht vor seinem Können und dem großen humanitären Werk, welches er schuf. ”

Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
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“ Dr. Hahnemann besaß einen genialen Geist und entwickelte mit der Homöopathie eine Methode, in der es keine Begrenzung gibt, um das menschliche Leben zu retten. Ich verneige mich in Ehrfurcht vor seinem Können und dem großen humanitären Werk, welches er schuf. ”Mahatma Gandhi (1869 – 1948)

„Die Homöopathie ist die Sphinx unter den zeitgenössischen Medizinsystemen geblieben – ein erratischer Block inmitten der Technikzivilisation, plausibel und unglaublich in einem, rätselhaft und wirkungsvoll, ein Gebilde von gestern und von morgen.”

Prof. Dr. Peter Sloterdijk
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„Die Homöopathie ist die Sphinx unter den zeitgenössischen Medizinsystemen geblieben – ein erratischer Block inmitten der Technikzivilisation, plausibel und unglaublich in einem, rätselhaft und wirkungsvoll, ein Gebilde von gestern und von morgen.”Prof. Dr. Peter Sloterdijk

Darum ist es gefährlich, in einen kalten See zu springen ... See MoreSee Less

Zum heutigen Johannistag:
Hypericum perforatum 1800 im ersten Band der "Icones plantarum medico-oeconomico-technologicarum".

Echtes Johanniskraut war 2015 die Arzneipflanze des Jahres:
www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/johanniskr/
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Wir wünschen Euch allen einen wunderschönen Mittwoch! ☀️

Unser heutiger Spruch stammt von Mahatma Gandhi. Er erkannte, dass Menschen glücklicher sind, wenn sie ihre Ziele erreichen. Wenn du einen bestimmten Traum von der Zukunft hast, dann starte bereits heute, um ihn zu verwirklichen. 😍

#inroso #quote
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Obwohl die körperliche Gesundheit zum Glück eines Menschen beiträgt, ist sie letztendlich nicht dessen Quelle. Vielmehr müssen wir die wirkliche Quelle des Glücks einmal mehr auch in unserem mentalen Zustand suchen, in unserer Lebenseinstellung, unseren Beweggründen und in dem Maß der liebevollen Zuneigung, die wir anderen entgegenbringen. ... See MoreSee Less

Obwohl die körperliche Gesundheit zum Glück eines Menschen beiträgt, ist sie letztendlich nicht dessen Quelle. Vielmehr müssen wir die wirkliche Quelle des Glücks einmal mehr auch in unserem mentalen Zustand suchen, in unserer Lebenseinstellung, unseren Beweggründen und in dem Maß der liebevollen Zuneigung, die wir anderen entgegenbringen.

In einer Zeit immer komplizierterer und komplexerer Krankheiten kommt man unweigerlich zu der Erkenntnis, dass dies nicht mit komplizierten Methoden zu lösen ist. Darum freue ich mich über die neue geistige Strömung bei vielen meiner Kolleg/Innen, zur Einfachheit zurückzukehren. Das ist ein gesunder Weg zu begreifen, dass die Hauptarbeit im Heilungsprozess beim Patienten liegen muss. 🌿

In meinem Blogbeitrag möchte ich euch an einem Beispiel aufzeigen, wie man als Patient sein Denken und Handeln verändern kann. ☺️

Hier geht's zum Blog: bit.ly/2TDIaby

#inroso #blogbeitrag
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Eine schöne und kurze Ausführung zum Umgang mit unfairen Attacken: ... See MoreSee Less

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Der hiesige Pollenflug Kalender ... See MoreSee Less

Der hiesige Pollenflug Kalender

Der Wacholder (Juniperus communis) gehört zur Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae) ist ein Symbol für Mystik und Aberglaube, aber auch eine moderne Heilpflanze.
Bereits seit der Antike wird der Wacholder zu Heilzwecken eingesetzt.
In Mitteleuropa sind der „Gemeine Wacholder“ und der „Stink-Wacholder“ aufzufinden. Der Gemeine Wacholder ist ein aufrecht oder auch kriechend wachender Strauch oder kleiner Baum. Seine spitzen Nadeln dienen ihm als Fraßschutz und Trockenheitsanpassung. Sein bevorzugter Standort sind Schafweiden. Schafweiden als Biotop schwindet immer mehr, sodass auch der Wacholder gefährdet ist und somit unter Naturschutz steht.
Mit viel Fantasie kann man in den häufig eigenwillig geformten Büschen oder kleinen Bäumen tierische oder menschliche Gestalten vernehmen, was früher zu vielen mystischen Deutungen führte. Er galt als Dämonenschutz, daher auch das alte Sprichwort: „Vor dem Holunder soll man den Hut abnehmen, vor einem Wacholder aber muss man in die Knie gehen!“
Umgangssprachlich sind die Früchte als Wacholderbeeren bekannt, botanisch handelt es sich aber nicht um Beeren, sondern um beerenförmige Zapfen.
Das ätherische Wacholder-Öl, das in den Beeren besonders hoch konzentriert ist, hat ein sehr intensives Aroma und wirkt darüber hinaus krampflösend und auch anregend für den Verdauungstrakt. Die reife, getrocknete Wacholderbeere ist in erster Linie als Gewürz bekannt.
Heute werden sowohl das Wacholderöl als auch die getrockneten Wacholderbeeren arzneilich verwendet. Die äußerliche Anwendung mithilfe des Öls wird häufig erfolgreich eingesetzt bei rheumatischen Beschwerden. Als Gewürz macht der Wacholder entsprechende Speisen verdaulich und haben durch ihre krampflösende Wirkung einen positiven Einfluss auf Magen-Darm-Beschwerden. Auch bei Harnwegsbeschwerben kann verdünnter Wacholder dank seines harntreibenden Effektes als Nierenmittel zum Einsatz kommen.
Erfahrene Heilpraktiker*innen stehen beratend zur Seite. 😊🌱
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Die Heilpflanze Baldrian (Valeriana officinalis) gehört zur Familie der Baldriangewächse (Valerianaceae), blüht von Mai bis September und stammt aus Europa und Asien. Es ist das bekannteste Kraut für Entspannung, Ausgeglichenheit, Beruhigung und einen erholsamen Schlaf. Außerdem gehört er zu den populärsten heimischen Heilpflanzen überhaupt.

Die Baldrianstaude erreicht eine Höhe von 50-180 cm. Der Stängel ist rund und innen hohl sowie im oberen Bereich verzweigt. Die Blüten sind hellrosa bis weiß und in rispigen Trugdolden angeordnet. Sprich, der Blütenstand ist reich verzweigt.

Frische Blüten besitzen einen angenehmen Duft. Erst durch das Trocknen entsteht der charakteristische Baldriangeruch. Katzen und Ratten mögen den Geruch, die Menschen eher nicht. Medizinisch werden die unterirdischen Pflanzenteile verwendet.

Die Heilpflanze Baldrian ist bekannt für ihre beruhigende Wirkung:

Einsatzgebiet des ätherischen Öls der Baldrianwurzel umfasst die Behandlung von Schlafstörungen, nervös bedingten Unruhezuständen sowie Angst- und Spannungszustände und nervös bedingten Magenschmerzen. Tagsüber wirkt Baldrian beruhigend, abends eingenommen, entfaltet es seine schlafanstoßende Wirkung und verbessert die Schlafqualität.

Angewendet wird er als Tee, Tinkturextrakt oder Aufguss bei einem Bad. Heilpraktikeranwärter*innen lernen an unserer Schule im Lehrfach Phytotherapie die Beschaffenheit und Anwendungsgebiete diverser Heilpflanzen. Die Dosierungsanleitung sollte durch einen erfahrenen Therapeuten erfolgen.

Pfarrer Kneipp schrieb schon: „Alle Formen von nervösen Zuständen, ob im Krampf oder Schmerz, verlangen den Baldrian!“
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