Tibetische Akupunktur, kab me

In der tibetischen Medizin gibt es verschiedene Arten der Akupunktur. Die Akupunktur „kab me“ mit feinen Nadeln ist heute bei vielen tibetischen Ärzten verbreitet, was aber mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Einfluss der chinesischen Medizin herrührt. Tibetische Akupunktur folgt einem eigenen System energetischer Punkte und hat mit dem Meridiansystem der TCM nicht viel gemeinsam. In der tibetischen Medizin existiert auch keine allgemeine Zuordnung der energetisch wirksamen Punkte zu Meridianen wie in der Chinesischen Medizin. Es wird aber auch in der tibetischen Medizin ein hochkomplexes Netzwerk von 72.000 Kanälen beschrieben, andere Quellen nennen sogar 84.000 feinstoffliche Kanäle. Im Prinzip verfeinern und verzweigen sich diese feinstofflichen Kanäle aus ihren Hauptstämmen heraus aber unermesslich immer weiter.

Die Akupunktur der energetischen Punkte gilt, aus Sicht der tibetischen Medizin, als eine eher drastische Methode, die aber bei allen Störungen angewendet werden kann. Die Menge an Nadeln, das Material, die Verweildauer und die Einstichtiefe modifizieren den gewünschten Reiz. Auch bei dieser Anwendung achte ich auf den Mondkalender und günstige Tage.

Laser Akupunktur

Die Akupunkturbehandlung muss nicht unbedingt mit der Nadelstichmethode durchgeführt werden. Mein gepulster Akupunktur Infrarot Softlaser Premio30 von Sedatelec ist ein professionelles Medizinprodukt, das für den Klinik und Praxisbereich zugelassen ist. Die Stimulation eines Punktes kann dank Laser sanfter, ohne Hautverletzung erfolgen und ist so besonders für empfindliche Patienten und Kinder geeignet, denn er ist:
  • stark: der Laserstrahl hat einen hohen Energiewert und je höher der Wert, desto wirksamer ist die Punktstimulation.
  • präzise: der Laserstrahl ist gerichtet.
  • schnell: eine Akupunkturnadel verbleibt gewöhnlich 10 bis 20 Minuten in der Haut. Die Laserstimulation eines Punktes ist abhängig von der Leistung, für gewöhnlich wesentlich schneller.
  • absolut sicher: der Laserstrahl ist von Natur aus steril, denn er ist immateriell. Bei Behandlungen bis zu 30cm Entfernung zum Gesicht muss vom Patienten jedoch eine Schutzbrille getragen werden.
  • schmerzlos.

„Auf die Nadel folgt der Faden.“

Tibetische Redewendung

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